Swede 55-Fan Prof. Göran Pohl – Foto Erdmann Braschos

Als meine Frau Julia und ich Juli 2013 mit Gamle Swede in Grömitz anlegten, waren wir von dem schönen und gepflegten Schiff sehr angetan: diese schlanken Linien sind einmalig. Wir hatten gezielt nach der Möglichkeit gesucht, mit solch einem tollen Boot segeln zu können – derartige Möglichkeiten sind ja leider sehr rar. Klasse ist, in Erdmann jemanden zu haben, der sein Boot in jeder Situation beherrscht und dennoch – oder gerade deshalb – den Mut hat, uns weniger geübte ans Steuer zu lassen. Ich erinnere mich gerne an das Segeln in die Trave in Travemünde – einer unserer schönsten Flußeinfahrten: am Oberlauf tolle Natur, aber zunächst mit Fähren von rechts und links, kurzen Schlägen und Erdmann am Bedienen der Segel: wir durften steuern und mussten natürlich Kommando geben und es ging alles ohne Hektik und sehr sicher. Oder an gemütliche abendliche Ankerstunden in malerischen Buchten. Ganz herzlichen Dank für dieses und andere Erlebnisse in der Lübecker Bucht und rund Fehmarn. Prof. Göran Pohl (Erfurt & Stuttgart) über drei Törns in den Sommern 13, 14 und 18

Michael Schaf © Peter Schwendke

Michael Schaf – Foto Peter Schwendke

Segeln pur – ohne Skipper- und Eignerallüren, ohne Technik- oder Manöverstreß: auf Sicht, mit Ruhe und Gelassenheit. Dazu noch auf einem schnittigen schönen Schiff. Viermal war ich schon mit Erdmann auf dem „Elch“ (Gamle Swede) unterwegs. Die Törnplanung kriegt er immer so gut hin, dass wir unter Segel bis zum Ziel kommen. Gesegelt wird auch, wenn andere längst den Motor anwerfen – unter der Fehmarnbrücke sind wir immer als Einzige von Ost nach West mit einigen Wenden gegen Wind und Strömung gesegelt. Bei Erdmann ist die Maschine nur für die Hafeneinfahrt und Anlegemanöver da. Ich freue mich schon auf das nächste Mal. Michael Schaf, Berlin über Segelwochenenden im Sommer/Herbst 16, in den Sommern 17 und 18

Dr. Josef Friedl © Moritz Friedl

Dr. Josef Friedl – Foto Moritz Friedl

Gleich zum Einstieg gab es im Fehmarnsund ein spannendes Segelscharmützel mit einem angeblich schnelleren Herausforderer. Kaum zu glauben das man in so kurzer Zeit zu viert so viel Segelspaß haben kann: unsere Jungs, Erdmann und ich bei einem Vater-Sohn Törn. Die kleine Fock und der ziemlich große Spinnaker, reichlich Wind und etwas weniger. 8 Tonnen Schiff, 8 Knoten Fahrt, 80 cm über´m Wasser! Frühstück im Cockpit, tagsüber segeln, ratschen, (vor-)lesen, schmunzeln, peilen, wenden und halsen. Abends „Sunset“ in der Wohlenberger Wiek und Feuerwerk über dem Großenbroder See. 118 Meilen, um Fehmarn rum und unter der Brücke durch „nach Hause“, (fast) ohne Motor. Auf dem Schärenkreuzer ist Segeln authentischer. Ganz herzlichen Dank, und auf Wiedersehen! Dr. Josef Friedl, Meitingen bei Augsburg über einen viertägigen Törn Anfang August 17

Dr. Robert Hennigs © Erdmann Braschos

Dr. Robert Hennigs – Foto Erdmann Braschos

Wenn man eine Mischung aus anspruchsvollem und schönem Schiff mit einem Skipper, von dem man seglerisch und schiffstechnisch viel lernen kann sucht, dann ist man bei Erdmann Braschos bestens aufgehoben. Segeln von seiner schönsten Seite! Dr. Robert Hennigs, Frankfurt am Main über vier Segeltage im Juli 17

Christoph Karsten © Erdmann Braschos

Christoph Karsten – Foto Erdmann Braschos

Mit seiner unkomplizierten und umsichtigen Art macht es Erdmann einem leicht, sich an Bord fast wie zu Hause zu fühlen. Als gebürtiger Kieler habe ich hier einen neuen, erfrischend direkten Zugang zum Segeln gefunden. Für ein Boot dieser Größe steuert sich Gamle Swede verblüffend leicht und präzise. Man segelt einen 16 m Schlitten mit Jollenfeeling. Das macht Spaß und süchtig. Fortsetzung folgt. Christoph Karsten, Mittelnkirchen im Alten Land über zwei Segeltage im Juli/Oktober 16 und ein Wochenende Anfang September 17

Dr. Jan Schulte-Hillen

Dr. Jan Schulte-Hillen – Foto Erdmann Braschos

Meine Frau und ich haben eine wunderbare Woche an Bord verbracht, in Marstal, Svendborg, Bagenkop angelegt, vor Langeland und in der Orther Bucht von Fehmarn geankert. Erdmann Braschos ist ein außergewöhnlich netter Mensch. Er geht mit viel Einfühlungsvermögen auf die Mitsegler ein. Der Neuankömmling wird nicht mit Fachausdrücken der Seglersprache frustriert. Der Segelanfänger erlebt einen wunderbar gelassenen und unterhaltsamen Skipper, der das Revier kennt und alle Tricks beherrscht, um etwaige Ängste zu nehmen. Segeln, herkömmliche Navigation mit der Seekarte, Knoten – all das wird einem unterwegs nebenher beigebracht. Der erfahrene Segler hat hier die Gelegenheit, ein phantastisches Schiff, welches auch nach heutigen Maßstäben schnell ist, zu genießen. Wir kommen wieder. Dr. Jan Schulte-Hillen, Baar/Schweiz über einen Törn im August 2016

Wolfgang John

Wolfgang John – Foto Barbara Wasner

Ich bekam zum 60sten einen Gutschein für ein Segelwochenende geschenkt. Vom Empfang Freitagabend an Bord mit Fisch aus der Aalkate über die beiden Tage auf See mit einer Übernachtung in Bagenkop war es eine runde Sache. Als Segler eines kleineren Bootes auf einem Binnensee war der Törn auf dieser großen Yacht ein Erlebnis. Meine Partnerin und ich haben noch ein paar Tage in Fehmarn drangehängt. Gefallen hat mir auch die professionelle, umfassende Törnvorbereitung mit allen erdenklichen Informationen vorab. Wolfgang John, Braunsbedra über ein Segelwochenende im Juli 15

Als Drachensegler vom Baldeneysee sind meine Familie und ich vernarrt in Swede 55 weil das Boot von den Proportionen her ähnlich ist. Es ist elementares, ehrliches, direktes Segeln. Für mich, der beruflich sehr eingespannt ist, ist sportlich Segeln ideal zum Abschalten. Dabei finde ich es prima, viel selbst zu machen: Steuern, Segelwechsel, Spinnakern. Zugleich ist es angenehm, jemand dabei zu haben, der in brenzligen Situationen da ist, schwierige Anlegemanöver mit dem fremden langen Schiff ohne Bugstrahlruder in engen, dicht belegten Häfen zentimetergenau souverän fährt. Es lief immer gelassen und ich fühlte mich an Bord gut aufgehoben. Mein Traum ist es, mal einen längeren Törn nach Schweden mit Erdmann und seinem Elch zu machen. Axel Wilde, Essen über ein Segelwochenende im September 11 und einen Törn durch die dänische Südsee im Sommer 13

Es war der erste Segeltörn für mich und ich war entsprechend aufgeregt. Meine Unsicherheit legte sich bei der Begrüßung durch den umgänglichen Skipper. Nach dem Frühstück an Deck ging es los. Ich wurde durch Mitmachen ans Segeln herangeführt. Bereits am ersten Tag steuerte ich das Boot selbst. Ein ringsum schönes Wochenende. André Guyot, Berlin über zwei Segeltage im Sommer 12

Vor einigen Jahren machte ich einen Abendspaziergang in Neustadt, diesem mir vertrauten Fischer- und Miniatur-Frachthafen im Westen der Lübecker Bucht. Ich guckte die Kaimauer herunter und entdeckte ein sehr elegantes und wunderbar geschnittenes Boot. Schlank und fein different zu der elend ausladenden Wohnzimmerschrank-Arschigkeit moderner Yachten. Das Boot erinnerte mich an die gute alte Zeit, als es noch drei Fernsehprogramme und Sonntagmittags Flipper gab. Obwohl ich sicher war, dass es sich um eine unzugängliche private Yacht handelt, sprach ich jemanden an Bord an: „Wie kommt man da drauf?“ „Den Braschos mal fragen!“ Seitdem bin ich, soweit mein Berufs- und Familienleben es zulässt, wiederholt an Bord gewesen, auch mit meinen Kindern. Dr. Hubert Fischer, Meschede

Matthias Müller-Krey

Matthias Müller-Krey – Foto Erdmann Braschos

Es war ein tolles Segelwochenende. Die Gamle Swede ist ein Schmuckstück. Skipper Erdmann ist ein Kenner des Segelsports und des Gewässers. Ich hatte jede Menge Spaß am Segeln und es ergaben sich viele interessante Gespräche. Hoffentlich klappt es bald mal wieder. Matthias Müller-Krey, Berlin für ein Segelwochenende im Juni 14

Jürgen Stehle

Jürgen Stehle – Foto Erdmann Braschos

Wir haben ein wunderschönes Wochenende an Bord erlebt. Du hast uns mit Deiner Freundlichkeit, Deiner umfassenden Versorgung und guten Laune einen wunderbaren Ausflug in eine andere Welt beschert. Vielen Dank dafür und hoffentlich auf ein weiteres Mal in Bälde. Jürgen Stehle, München über ein Wochenende im Sommer 12

Es war ein Hochgefühl bei schönem Wetter mit Spinnaker auf der schnittigen Swede los zu rauschen. Wir haben vier Törns gesegelt: zur Insel Poel, zum Darss, in die dänische Südsee und 1 x nach Kopenhagen. Das Boot verträgt eine Menge und wir haben uns immer sicher gefühlt. Unbeirrt vom Wind oder Wellengang gelangten wir – dem Käpt’n sei Dank – in den geplanten Hafen. Gerne mal wieder. Dr. Brigitte Schleipen, Stuttgart über Törns 2003 bis 10

Charles Rechberger

Charles Rechberger – Foto Erdmann Braschos

Mein erster Törn führte 2002 zum Finale des Volvo Ocean Race in die Kieler Förde, wo wir der Illbruck und ihren Nachfolgern begegneten. Ich habe Gamle Swede seitdem siebenmal mit Familie, Freunden, Kollegen und Geschäftspartnern gebucht: Meist übers Wochenende. Aber auch zu einem längeren Schlag nach Stralsund bei traumhaften Bedingungen. Einmal sind wir mit bis zu 14 Knoten in zwei Stunden mit Spinnaker von Travemünde nach Fehmarn gebrettert. Der Skipper ist bodenständig, weiß wie es geht und auch wann Schluß ist. Charles Rechberger, Berlin

Mehrere Tage im Oktober ab/bis Travemünde bei deftigen Bedingungen rund Fehmarn mit der Gamle Swede und ihrem angenehmen und kompetenten Skipper zeigten, dass man auch im Herbst wunderbar segeln kann. Mit vier Personen plus Skipper ist die elegante Dame gut besetzt. Hier steht klassisches Segeln, weniger das Sonnenbaden im Vordergrund. Prof. Dr. Michael Meves, Berlin über einen Herbsttörn 2002

In bester Erinnerung unseres einwöchigen Törns zu viert an Bord der Knud Reimers Tourenschäre bleiben des Skippers Freundlichkeit, seine überragende Seemannschaft und Ortskenntnis sowie unterhaltsame Geschichten ohne Seemannsgarn, nicht zuletzt die Laufruhe und Schnelligkeit des Bootes. Caspar Freiherr von Weichs, München über eine Segelwoche im Frühjahr 1999